Um Mitternacht beginnt der Notstand

Vor wenigen Tagen musste ich mich entscheiden, ob ich noch auf die Schnelle versuche, nach Deutschland zu fliegen oder aber in Thailand bleibe. U. a. befürchtete ich, von der alten Heimat vorerst nicht mehr in die neue zurückkehren zu können. Aus meiner Sorge wurde Realität:

Thailand schießt die Grenzen für Ausländer

 

Diese Anordnung der thailändischen Regierung gilt zunächst bis Ende April.

 

Chiang Mai bei Nacht

In Chiang Mai bewegen sich immer weniger Menschen durch die Straßen, ein Trend, der sich ab Donnerstag noch verstärken wird. Wie schön diese Stadt ist, wenn sie ohne Menschen auskommt, ist mir erst heute aufgefallen, als ich auf Facebook die Fotos einer Thailänderin entdeckte, deren Namen ich leider nicht dechiffrieren kann.

Ein Thema, über das keiner mehr spricht: Smog in Chiang Mai. Als ich heute mit dem Moped noch einige Besorgungen machte, war die Luft regelrecht dreckig.

Die wenigen Menschen, die in Chiang Mai noch unterwegs sind, halten Abstand:

Foto: B. Linnhoff

 

Ein Thema, das nicht unter den Tisch fallen darf – die Süddeutsche Zeitung hat es aufgegriffen: Ausgerechnet China wird nun zum Retter und Profiteur in der Corona-Krise

In der Schweiz bitten die ersten Menschen offensichtlich schon um psychologische Hilfe (Danke, Franz Larisch):

BLICK IN DIE ZUKUNFT

Eines Tages werde ich wieder im Cafè/Bistro Nakara Jardin am Ping River sitzen und einen Becher Eiskrem vertilgen.

Und zum Abschluss ein wegweisendes Facebook-Video zum immer gerne diskutierten Verhältnis zwischen Farang-Männern und asiatischen Frauen:

Wenn das Lied im Schlafzimmer erklingt