This is Thailand: Das Auge isst mit

Im Garten Eden fällt Verhungern schwer. Die Vielfalt der allüberall in Thailand wachsenden Früchte gemahnt tatsächlich ans Paradies. Pomelo, Süßorange, Rambutan (Zwillingspflaume), Mangosteen, Papaya, Mango, Durian, Zimtapfel, Sawo, Lycheepflaume, Ananas, Jackbaumfrucht, Kokosnuss, Rosenapfel, Guave, Wassermelone, Sapodilla, Honigmelone und und. Es schmeckt und muss auch noch gut aussehen.

Und das tun sie, wenn wahre Künstler das ultrascharfe Schnitzmesser in die Hand nehmen. Kae sa luk heißt die Kunst des Obstschnitzens auf Thai. Hier endet mein Wissen und das von Wilfried Stevens beginnt. Für das Magazin „Der Farang“ widmet sich der Düsseldorfer bevorzugt Themen der thailändischen Kultur und Mentalität. Wer seinen Beitrag liest, weiß alles über dieses Thema – zum Beispiel, dass es 10-12 verschiedene spezielle Tranchiermesser sowie 3-4 verschiedene Entkerner gibt:

Kae Sa Luk – die Kunst des Obstschnitzens