Der Alltag bleibt auf dem Festland

Wenn man einen Flughafen knutschen könnte – der schnuckelige Airport von Trat wäre reif. Wer hier sanft landet, sieht an den präzise geschnippelten grünen Skulpturen: Nun ist es nicht mehr weit bis zur „Elefanteninsel“, bis nach Koh Chang (Chang bedeutet Elefant).

Airport Trat

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Ein paar Minuten noch mit dem Van, eine halbe Stunde mit der Fähre – vielleicht liegt es an der etwas umständlichen Anreise, dass Thailands zweitgrößte Insel immer gut besucht, doch selten von Gästen überschwemmt wird. Auch wenn mit russischen und chinesischen Touristen neue Kundschaft hinzu gekommen ist.

Koh Chang verdichtet, was Thailand generell so attraktiv macht: Spektakuläre Landschaft, tolle Strände, Hotels für jeden Geschmack und Geldbeutel, hervorragende Restaurants, Hügel, Dschungel, Wasserfälle, Tempel, atemberaubende Sonnenuntergänge.

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Und Elefanten natürlich, in jeder Spielart.

Fotos: B. Linnhoff, Moo4 (1), Olaf Kujawa (1), Kesorn Chaisan (1), The Chill (1)